Asterix und der Arvernerschild
 





Majestix hat beim letzten Festmahl zu kräftig zugelangt und muß nun wohl oder übel zur Kur ins schöne Arvernerland. Asteris und Obelix begleiten ihn als Eskorte, doch das geht schief - da sie ja nicht an der Kur teilnehmen, essen und trinken sie ganz normal, während die Kurgäste gekochtes Gemüse und Wasser kriegen. So müssen sie ihren Häuptling verlassen und treten eine Reise durchs Arvernerland an.
Sie treffen auf einen Wein- und Kohlenhändler namens Alkoholix, der sie bei sich in Gergovia aufnimmt. Mit ihm besichtigen sie das Arvernerland, doch dabei kommt es zu Zusammenstößen mit Tullius Firlefanzus, dem Sonderbeauftragten Cäsars. Cäsar wütet und beschließt, es den Gergoviern ein für allemal zu zeigen (in Gergovia war er von Vercingetorix geschlagen worden): Er würde einen Triumphzug durch Gergovia machen, in gallischem Stil, aufrecht auf einem Schild - dem Schild des Vercingetorix.
Doch ach! Nach dem gallischen Krieg waren die Waffen, die Vercingetorix dem Sieger Cäsar zu Füßen geworfen hatte, in Gallien geblieben. Also kehrt Firlefanzus dorthin zurück, um den Schild zu finden. Dieser war durch manche Hände gewandert, und es kommt zum Wettlauf zwischen ihm und unseren beiden Galliern, die den Schild ebenfalls suchen.